Laubenganghäuser

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Laubenganghäuser Foto: Yvonne Tenschert/Stiftung Bauhaus Dessau

Halböffentliche Räume für die Bewohner

Mit den Laubenganghäusern initiierten die Bauhaus-Architekten die Renaissance eines Haustyps, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht.

Die fünf Laubenganghäuser mit insgesamt 90 Wohnungen wurden im Auftrag der Spar- und Baugenossenschaft Dessau von der Bauabteilung des Bauhauses unter Hannes Meyer entworfen und gebaut. Die Laubengänge ermöglichten die Einsparung von Treppenhausfläche und schufen außerdem einen halböffentlichen Raum für die Bewohner.

Im Juli 2017 wurden die Laubenganghäuser neu in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Rationeller Grundriss auf 48 Quadratmeter

Mit rund 48 Quadratmeter waren die Mietwohnungen klein, aber im Grundriss rationell angelegt. Die Häuser waren als Bestandteil eines Gesamtplanes zur Erweiterung der Siedlung Törten gedacht, der nur teilweise realisiert wurde.

Bei der Sanierung wurde 1998 eine Musterwohnung im Originalzustand wiederhergestellt, die bei Führungen zu besichtigen ist.

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